Sozio-Informatik | Film-Inspirationen

 

Geschichten unterhalten uns. Fiktive und echte Geschichten aus Forschung und Entwicklung, von erfolgreichen Unternehmen und Unternehmungen können uns inspirieren, etwas Ähnliches zu tun und Neues zu entdecken. Die Handfunkgeräte aus der Fernsehserie „Star Trek“ in den 1960ern haben so manchen Ingenieur zur Entwicklung von Mobiltelefonen angeregt. Die Geschichte von Sir Ernest Shackleton und seinen Gefährten, die er 1914 bis 1917 alle lebend aus dem Eis der Antarktis gebracht hat, inspirieren Menschen wie Dennis Perkins zu Führungskräfteseminaren der besonderen Art. Perkins hat auch das Bild des Elchs auf dem Tisch bekannt gemacht. [Elche fangen (2015), S. 219)

 

Seit etlichen Jahren nutze ich in meinen Lernveranstaltungen Filme als Reflexionsgrundlage. Gute Filme sind in meinen Augen ebenso bedeutende Kunstwerke wie Werke aus der Literatur, der bildenden Kunst, der Oper und dem Theater.

Science Fiction liegt in seinen Zukunftsbildern oft sehr nahe an dem, was Jahre oder Jahrzehnte später eintritt. Darin schließe ich mich dem Zukunftsforscher Bernd Flessner und vielen anderen Kollegen an. Informatik ist mittendrin in der Science Fiction, wenn wir uns allein die derzeitigen Entwicklungen von Smart and Cognitive Cities ansehen - zum Beispiel im Informatik Spektrum, Band 40, Heft 1, Februar 2017.

 

[aus dem Blog "Social net and electronic Media | Was war im Startworkshop Sozioinformatik?" vom 01.04.2017]

 

Filme und sich darauf beziehende Arbeiten